Die Prävention chronischer Schmerzen beginnt früh – und sie gelingt nur gemeinsam
Fachpersonen im Gesundheitswesen, Arbeitgebende sowie Akteurinnen und Akteure im beruflichen und sozialen Umfeld sind entscheidend, um Risikofaktoren zu erkennen, angemessen zu reagieren und Chronifizierung zu verhindern.
Neben fundierter Diagnostik sind eine wertschätzende Kommunikation, ein biopsychosoziales Schmerzverständnis und eine koordinierte Zusammenarbeit zentral, um Funktionsfähigkeit und Teilhabe im Alltag und Berufsleben zu erhalten.
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